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7 responses to “Ergebnis unserer Konsum-Umfrage”

  1. Christine

    Diese Vorschläge kann, bis auf wenige Ausnahmen, leider nur umsetzen, wer ein gefülltes Portmonee hat. Die Ärmeren müssen mit dem schlechten Gewissen leben.

  2. Julian

    @Christine
    Das ist ein Irrglaube. Mit den meisten Vorschlägen spart mensch sogar (langfristig) Geld.

  3. Thomas Rinkl

    @Christine Das halte ich für eine Ausrede und eigentlich sogar für eine (*sry*) Unlogik.

    Ich lebe von Hartz 4 und lebe alle die genannten Punkte. Ich esse keine Tier. In unserer Umwelt finden wir tonnenweise essbare Kräuter und Pflanzen die oft qualitativ besser sind als das was man im Bio-Laden kaufen kann. Jeder der nen kleinen Balkon oder Garten hat kann dort Bio anbauen und sich selbst versorgen. Wenn gewünscht gehe ich nochmal jeden dieser Punkte durch um wirklich den Beweis zu liefern das man sogar noch Geld sparen kann wenn man sein Dasein als reiner Konsument für Beendet erklärt.

    Ich habe den Eindruck das viele Menschen einfach ihr Konsumentenverhalten von Edeka und Rewa zu Bio-Markt verlagern. Dann an der Kasse einfach das doppelte bezahlen und daher denken Nachhaltig und Gesund sei teuer, was es in in keinster Weise sein muss.

    Mit der Natur und Zurück zur Natur ist in der Regel sogar Gratis.

  4. Oliver (Faktor N)

    Hi Christine,

    ich finde sogar, dass man bei den meisten Sachen Geld sparen würde. Etwas in der Bio-Version zu kaufen ist ein bisschen teurer, ja, und Ökostrom kann vielleicht 1-2 EUR mehr pro Person pro Monat kosten – aber sonst finde ich, dass die Sachen das Portemonnaie eher schonen.
    Viele Grüße,

    Oliver

  5. stefanie

    das sehe ich auch so – fahrrad fahren ist z.b. DEUTLICH billiger als autofahren, leitungswasser kostet auch fast nix, die etwas höheren kosten für ökostrom (wenn überhaupt) lassen sich durch energiesparlampen, standby ausschalten etc. wieder reinholen, und klamottentausch/second hand klamotten ist nicht teurer als aldi oder c&a. ein größeres problem als die kosten ist eher die bequemlichkeit bzw. das sich-zum-ändern-von-gewohnheiten aufraffen.

    und ich google jetzt endlich auch mit ecosia 🙂

  6. Thermografie Bremen

    Da stimme ich Oliver zu – sich biologisch und ökologisch korrekt zu verhalten muss nicht bedeuten, gleich mehr Geld ausgeben zu müssen. Wenn man kein Auto besitzt, spart man automatisch Geld ein. In einem Land mit so einer bemerkenswert gut ausgebauten Infrastruktur (Öffentliche Verkehrsmittel) und Supermärkten an jeder Ecke, kann man getrost auf ein eigenes Auto verzichten (es gibt ansonsten auch noch Mitfahrgelegenheiten, die man in diversen Zentralen finden kann). Den Fleischkonsum einzuschränken (oder besser noch einzustellen) und Energie zu sparen – das hat auch einen geldsparenden Effekt. Und wer sich gesund ernährt, der ist weniger häufig krank und kann mehr leisten. Daher kann ich den Kommentar von Christine nicht nachvollziehen. Vielen Dank an KarmaKonsum für den tollen Beitrag und die super Zusammenfassung!
    Beste Grüße aus Bremen sendet die Bremer Energieberatung enerpremium

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