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6 responses to “Spiritueller Aktivismus: Akzeptanz als Anfang der Veränderung”

  1. Hans

    Kurz und knapp: Daumen hoch! 🙂

  2. Anildo

    super finde ich gut.

    1. Andrea

      Ich finde das auch gut und manchmal schwierig so eine Haltung einnehmen zu können.

      Wie setzt du das konkret um? Vorbild sein durch zeigen/vormachen, von sich erzählen könnte ich mir gut vorstellen. Was macht ihr, wenn eine Andere Person gar nicht auf die Idee kommt, dass sie sich z. B. mit ihrem Verhalten schadet. Wie kann ich sie darauf aufmerksam machen und ihr Verhalten gleichzeitig bedingungslos akzeptieren?

  3. Hellseherin

    Da kann ich Hans und Anildo nur zustimmen. Toller Artikel.

  4. Lara

    Überprüft euch mal: Da verletzt jemand dein Kind. Übst du dich dann in Akzeptanz dieses Menschen, oder schreitest du schnell beherzt ein? Da kommt doch ein klares „Nein“ und in der Folge Widerstand.
    So einfach scheint mir das nicht. Selbstverständlich ist es eine wichtige Übung, keinen Menschen zu Verurteilen oder zu hassen, egal was er/sie Schreckliches tut. Aber beherzter Widerstand, wenn Unrecht geschieht – das ist eine Tugend, die nach meinem Dafürhalten viel zu wenig verbreitet ist. Das lässt sich meiner Erfahrung nach auch in einer nicht-verhärteten, liebenden Haltung tun, mit Mitgefühl demgegenüber, wogegen Widerstand geleistet wird. Gerade wird der Hambacher Forst geräumt, wo sich Menschen ihre Lebendigkeit gegen todbringenden Braunkohletagebau einsetzen. http://hambacherforst.blogsport.de/ Das hat natürlich nichts mit einer schönen heilen ökospirituellen Welt zu tun … das soll nicht bitter klingen, es zeigt mir nur wieder, wie weit Wirklichkeiten auseinanderliegen. Ein schönes aktuelles Oya-Gespräch zum Thema „gewaltfreier Widerstand“ gibt es unter diesem Link:http://www.oya-online.de/article/read/824-friedlich_und_ungehorsam.html

  5. Johanna

    Gute Frage, liebe Andrea! So einfach ist das nicht, vor allem wenn diese Menschen nicht nur sich selbst, sondern auch noch anderen schaden.
    Eine mütterlich Haltung ist da wichtig: ich akzeptiere Dich als Person, aber Dein Verhalten kann ich so nicht akzeptieren. Klarheit, Grenzen und nicht im wischiwaschi-Einheitsbrei steckenbleiben. So ein spiritueller Pseudo-Aktivismus bewirkt leider gar nichts und leistet der Destruktivität Vorschub.
    Herzgruß
    Johanna

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