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5 responses to “Durchbruch bei der Massentierhaltung”

  1. biokontakte.com

    Auch ich habe mit Freude diese Information gelesen. Die männlichen Küken dürfen also nicht mehr geschreddert werden… Jetzt stell ich mir aber die Frage „Was wird anstatt dessen jetzt mit den „unnützen“ männlichen Küken gemacht?“ Denn nachdem man das Geschlecht des Tieres im Ei noch nicht testen kann, werden sie wohl weiterhin geboren werden. Für die Fleischgewinnung sind sie auch nicht brauchbar. Was passiert mit ihnen?

    1. pe vegan

      Hallo, Ich weiß es nicht, aber ich schätze mal, das das „Problem“ einfach ausgelagert wird in die Bundesländer bzw. ins Ausland, wo das sogenannte Sexen noch nicht verboten ist.
      So läuft es doch mit vielem – in unserer globalisierten Welt / Wirtschaft.

  2. Nyima Ria

    Das ist eine gute Frage. Was passiert nun mit den Küken?

  3. Sabine Lydia Müller

    Ich fand die Idee anfangs auch toll… aber ehrlich gesagt ist es doch gleich schlimm… ob man das Kücken direkt umbringt oder später oder es noch monatleang quält…. Es ist und bleibt eine Nutzung der Tiere zu unserem Vorteil. Daher finde ich das zu kurz gedacht. Das Problem fängt für mich da an, wo man „Nutzhiere“ und „Haustiere“ „hält“ oder „züchtet“….

  4. bewusst grün, bio vollwert vegan

    aus dem Augen aus dem Sinn.
    eine scheinbar wertvolle Initiative, die Tierschützer zufrieden stellen soll, birgt die Gefahr dass Deutschland die vielen kleinen Tiere angrenzenden Ländern als Müll andreht.

    es werden zu viele Tiere unnütz auf dieser Erde geboren.

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