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One response to “Kurzfilm: Buddha on the Train (Merci!)”

  1. Elke Renate Kruse

    Lachen und Gähnen sind ansteckend.
    Da dies wohl ein gestellter Film ist, weiss ich nicht, ob die Leute wirklich so reagieren würden, wenn jemand lauthals lacht. Es kann sein, dass sie ihn oder sie auch für etwas ver-rückt halten, oder denken: „Versteckte Kamera“?
    Was mir auffält, dass die Mimik, bevor die Menschen laut losprusten, dem eines Weinen ähnelt…
    Ich lächle die Menschen oft und gern an, meistens kommt ein Lächeln – oft auch eher zögerlich – zurück, oft auch nur ein erstauntes Augenbrauenheben. Auch lache ich gern über die vielen kleinen, komischen Alltagssituationen.

    Es wird allgemein viel zu wenig gelacht, da haben uns die Afrikaner vieles voraus; von ihnen können wir es wieder lernen.

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