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2 responses to “Mein Gastbeitrag auf dem Unternehmensblog von IKEA”

  1. Steven

    Hallo Christoph,
    als ich auf den Gastbeitrag geklickt habe, war ich erwartungsfroh, dass eine kritische Reflexion der Unternehmungen von IKEA folgt. Stattdessen ein völlig unkritischer Beitrag- das hatte ich von diesem Blog nicht erwartet. CSR soll doch v.a. auf das Kerngeschäft des Unternehmens, also im Falle eines Möbelherstellers die Produktionskette des Unternehmens, abzielen, oder nicht? Da wird IKEA doch recht hart kritisiert in der Branche. Lässt sich mit wenigen Suchbegriffen erfassen, auch die Probleme des angeführten FSC-Siegels aus Bonn. Natürlich ist der Aspekt der Mitarbeiter*innen-Einbeziehung sehr wichtig und wird häufig außer acht gelassen, daher auch ein sehr guter Einstieg mit der Formel. Aber ein Gastbeitrag auf der IKEA-Seite sollte doch eigentlich auch neue Denkanstöße für das Unternehmen bzw. die Leser*innen geben und da greift Dein Beitrag doch viel zu kurz! Gerade als jemand von außen, der sich selbst viel mit dem Thema Nachhaltigkeit beschäftigt, hast Du hier eine Chance vertan, auf Defizite hinzuweisen. Die Unterstützung des lokalen Frauenhauses ist sehr lobenswert, hat aber mit dem Kerngeschäft des Unternehmens nichts zu tun. An diesen Stellen hättest Du – finde ich – unbedingt differenzieren müssen!

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